ISP-Geschäftsführung

Reinhard Pintaske, Jahrgang 1960, ist langjährig in Münster als Praxisberater tätig. In dieser Zeit hat er hunderte Praxen in allen Belangen des Praxismanagements beraten. Das Konzept ist breit angelegt und umfasst einen ganzheitlichen Ansatz, welcher die sachlichen als auch die menschlichen Aspekte weitgehend zu integrieren sucht.

Qualifikation / Ausbildung:
Analog dieses Konzepts ist auch die Qualifikation ein wenig unkonventionell. Neben seiner sozialpädagogischen und theologischen Ausbildung sowie einer bodenständischen Tischlerlehre hat er an der FH Münster Ingenieurwesen studiert. Die Kernkompetenz Informatik führte in den boomenden 80'er Jahren zügig in die Beratertätigkeit mit betriebswirtschaftlichem Schwerpunkt für Arzt- und Zahnarztpraxen.

Qualitätsmanagement:
Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Organisation von Praxen vieler Fachrichtungen und aller Größen kann der QM-Fachmann nachweisen. Der KBV-lizenzierte QEP-Trainer und zertifizierter QM-Auditor (TAW) für ISO 9001:2000 konnte in vielen Praxen einfache und sehr effektive QM-Elemente installieren. Diese Konzepte wurden u.a. in mehreren renommierten ärztlichen und zahnärztlichen Fachzeitschriften veröffentlicht. Neben der individuellen Konzeption von Praxisentwicklungen, die auf Basis persönlicher Hospitation, Interviews und Auswertung der betriebswirtschaftlichen Eckdaten entwickelt und umgesetzt werden, sind besondere Qualifikationen in folgenden Fachbereichen präsent:

Patienten-Terminmanagement:
Das Konzept beruht auf dem betriebswirtschaftlichen Prinzip der Limitplanung. Damit wird der Ertrag der Praxis durch Optimierung der Ressourcen und Synergie der Behandlungsarten um durchschnittlich 25% gesteigert. Ein weiterer Effekt ist der nachweisliche Qualitätsgewinn durch gleichbleibende Behandlungszeit-Fenster und systematische Ablaufoptimierung. Dabei lässt sich die maximale, durchschnittliche Wartezeit bis auf wenige Minuten festlegen. Ein fetter Gewinn, auch für den Patienten.

Teamentwicklung und Personaleinsatzplanung:
Durch eine bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung wird vor allem in größeren Praxen das Personal wesentlich effizienter eingesetzt. Mit flexiblen Jahresarbeitszeitkonten werden u.a. Schwankungen ausgeglichen. Deutlich reduzierte Personalbudgets, zufriedenere und motiviertere Mitarbeiter sowie fehler- und stressarmes Arbeiten aller sind die Folge dieses planerischen Denkens.

Unternehmensstrukturaufbau in Gemeinschaftspraxen:
Ein chronisches Problem in Gemeinschaftspraxen sind die naturgemäß immer etwas unterschiedlichen Interessen und Qualifikationen der beteiligten Ärzte. Eine strikte Trennung der Aufgabenfelder Gesellschafter, Geschäftsführer und Mediziner, teamorientiertes Management sowie einem differenzierten System zur Kosten- und Ertragsbeteiligung schaffen eine stabile Grundlage für einen dauerhaften Erfolg der jeweilige Konstellation.